COROS freut sich, die Partnerschaft mit Mittelstrecken-Star Cooper Lutkenhaus bekanntzugeben. Nach einer historischen Saison 2025, in der er die 800 Meter in 1:42,27 lief und den Highschool-Rekord um mehr als fünf Sekunden unterbot, wurde Cooper schon in seinem Junior-Jahr Profi – und setzte sofort ein Ausrufezeichen. Zum Auftakt seiner Profikarriere gewann er sowohl die 800 Meter beim Dr. Sander Scorcher als auch die 600 Meter bei den Millrose Games. So etablierte er sich sofort als eines der spannendsten Nachwuchstalente im Mittelstreckenlauf.

Cooper trainiert mit:

COROS PACE 4

COROS Herzfrequenzmonitor

COROS POD 2


Warum Cooper?

Mit gerade einmal 17 Jahren geht Cooper schon sehr bewusst und strukturiert an sein Training heran. Daten spielen dabei eine zentrale Rolle. „Ich schaue mir super gern meine Herzfrequenz an – egal ob im Intervalltraining oder bei lockeren Läufen. Mich interessiert einfach: Wenn ich mich richtig schlecht fühle, ist meine Herzfrequenz dann auch entsprechend hoch? Und wenn ich mich richtig gut fühle – woran sehe ich den Unterschied?“, erzählt er. „Im Training versuche ich außerdem, meine Herzfrequenz zwischen den Wiederholungen so weit wie möglich zu senken.“

Diese Neugier auf Trainingsdaten macht Cooper zu einem idealen Partner für COROS. Gemeinsam mit seinem Coach analysiert er regelmäßig die Werte nach dem Training. Und auch wenn man es inzwischen fast vergisst: Cooper ist trotz Profivertrag immer noch Highschool-Schüler. „Es ist manchmal etwas schwieriger, weil wir in der Schule keine Handys benutzen dürfen“, sagt er. „Deshalb schauen wir uns die Daten oft erst am nächsten Tag gemeinsam an und analysieren dann alles in Ruhe.“


Warum COROS?

Coopers Verbindung zu COROS begann schon, bevor er die Uhr selbst trug. Vor ein paar Jahren schenkte ihm sein Bruder zu Weihnachten einen Herzfrequenzmonitor. Diese erste Erfahrung weckte sein Interesse daran, Leistung und Regeneration zu verfolgen. Heute trainiert Cooper mit der PACE 4 und nutzt weiterhin denselben Herzfrequenzmonitor – sowohl bei Workouts als auch auf dem Crosstrainer während Doppel-Einheiten. „Beim Cross-Training ist die Herzfrequenz das Einzige, worauf ich achte. Ich schaue gefühlt alle paar Minuten drauf.“

Was hat ihn an COROS besonders gereizt? Cooper sagt dazu: „Für mich wirkt COROS total einfach. Man kann so viele Daten gleichzeitig kombinieren und alles auf einen Blick sehen. Es ist super unkompliziert, sein Training zu checken.“


Ein starker Start in die Profikarriere

Diese Klarheit hat Cooper einen schnellen Einstieg in die Profi-Laufbahn ermöglicht. Beim Dr. Sander Scorcher führte er das Rennen von Start bis Ziel in 1:45 Minuten an und stellte damit einen neuen amerikanischen U20-Hallenrekord auf. „Das Training lief wirklich gut. Ich war ein bisschen nervös, weil es mein erstes Rennen als Profi war – wahrscheinlich mehr als je zuvor“, erzählt er. „Aber an der Startlinie, sobald der Startschuss fällt, ist alles gut.“


Am Ende zeigen Coopers Schritt- und Bewegungsdaten eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung in der Schlussphase des Rennens. „Ich hatte bei noch 200 Metern vor mir das Gefühl, noch viel Energie zu haben, also konnte ich noch ein bisschen aufs Tempo drücken.“

Nach dem Dr. Sander Scorcher folgte eine Trainingswoche, die durch Schnee und Reisen stark beeinträchtigt wurde. Cooper ließ sich dennoch nicht bremsen: „Ich musste mein Training auf dem Laufband absolvieren, weil alle unsere Bahnen verschneit waren. Das war definitiv die härteste Einheit, die ich je gemacht habe. Eine 4:17 Pace auf dem Laufband fühlt sich nicht wie 4:17 draußen an.“



Trotz der schwierigen Trainingswoche kehrte er nach New York zurück und gewann die Millrose Games über 600 Meter in 1:14,15 – ein neuer U20-Weltrekord in der Halle.


Der Blick nach vorne

In dieser Hallensaison peilt Cooper noch einige große 800‑m‑Leistungen an. „Hoffentlich irgendwo im Bereich von 1:43 bis 1:44. Ich denke, das ist definitiv möglich, wenn ich nur das richtige Rennen dafür erwische.“ Langfristig hat er das Ziel, die USA bei den World Indoor Championships 2026 zu vertreten und sich auf die Spiele 2028 vorzubereiten.

COROS freut sich, Cooper auf diesem Weg zu unterstützen – mit Tools, die seine Leistung analysieren, seine Regeneration optimieren und sich kontinuierlich an seine wachsenden Anforderungen anpassen. Wie er selbst sagt: „Die Technologie, die ihr in den letzten Jahren entwickelt habt (und ich weiß, dass sie in den nächsten drei Jahren sicher noch weiter wächst), kann mir helfen, ein noch besserer Athlet zu werden.“

Wir fangen gerade erst an.

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